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Ralph Ammer

Composing the Lines

2003

Kontrapunkt

Anlässlich des, durch den Erfolg seines Entwurfs für Ground Zero bedingten, Umzugs von Berlin nach New York ehrte das Jüdische Museum Berlin den Architekten Daniel Libeskind mit der Sonderausstellung „Kontrapunkt“. Dabei wurden neben der populären Architektur des Jüdischen Museums auch weitere realisierte und unrealisierte Projekte vorgestellt. Seiner universellen Denkweise entsprechend ließ Daniel Libeskind auch musikalische Aspekte in die Planung des Jüdischen Museums einfließen, so erklärte er einmal sogar den Bau zum fehlenden dritten Akt der unvollendeten Oper „Moses und Aaron“ von Arnold Schönberg. „Composing the Lines“ interpretiert dieses Zitat.
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Bilder

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Composing the Lines Quicktime (800KB)

Beteiligte

Konzept: Ralph Ammer, Joachim Sauter
Gestaltung und Programmierung: Ralph Ammer
Beratung: Christine Zahn
Projektleitung: Gert Monath
Auftraggeber: Jüdisches Museum Berlin